Lässig am Rhein entlangcruisen

Okay, meine Kumpels haben mich angefixt.

Ich hatte mich zwar schon des längeren mit E-Longboard beschäftigt. Als leidenschaftlicher Longboard- und Snowboardfahrer war ich schon früh sprichwörtlich elektrifiziert. Probeweise und nur um mal zu prüfen, ob es mir gefällt, habe ich das Boosted Stealth ausprobiert , das sich ein Bekannter zugelegt hatte.

Lässig und Beschleunigung? Das geht doch eigentlich gar nicht – dachte ich zumindest, bis ich dieses MONSTER fahren konnte.

Das macht richtig Spass.

Ja, das Premium-Board! Ich fahre mein „analoges“ Board, also ohne Akku, sobald das Wetter mitspielt. Eigentlich dachte ich, ich muss nicht extrem schnell auf meinem Brett fahren  – das war vor der kleinen Testfahrt mit dem Stealth Board.
Diese Beschleunigung ist der HAMMER. Aus dem Stand in wenigen Sekunden auf über 20 km/h ist wirklich überraschend. Die Bedienung per Bluetooth war für mich kein Problem, mir wurde aber auch schon bestätigt, dass auch pure Anfänger die Bedienung recht schnell erlernt haben. Mit dem Board sind verschiedene Fahrmodi möglich, so dass man sich auch an seine Geschwindigkeit „herantasten“ kann.
Die Rollen sind groß genug, laufen irre schnell und für Deep-Carving ist das Board absolut geeignet.
Toll fand ich auch, dass sich das Gewicht wirklich in Grenzen hält und somit ein Transport in öffentlichen Verkehrsmittel möglich ist. Es wiegt so um die 8 kg. Eine großartige Eigenschaft ist das regenerative Bremsen, d.h. der Akku erhält die Bremsenergie wieder zurück. Apropos Akku: die Reichweite liegt bei 22 km.

Woher ich das so genau weiß? Weil ich nicht widerstehen konnte und mir mein eigenes Longboard gekauft habe. Zwar kein Boosted Stealth, das ist mir mit über 1.500 Euro etwas zu teuer, aber es steht ganz oben auf meiner Wunschliste.
Meine Fahrten am Rhein entlang machen unfassbar Spaß, es ist echt lässig auch längere Strecken damit zurückzulegen.

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    Andrew

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